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Aberometrie
ist die Messung der optischen Fehler des gesamten Auges, nicht
nur der Hornhaut und der Linse. Diese Methode ist vor allem für
Patienten
mit grossen Pupillen vorteilhaft, damit sie eine bessere Nachtsicht
haben. Bei der aberrationsgesteuerten LASIK kann ein etwas größerer
Teil der Hornhaut in einer optimalen Form neu geschliffen werden.
Hierdurch werden die bei weiter Pupille, also in der Dämmerung,
nach LASIK auftretenden Halos seltener und weniger störend. Da
Halos gerade bei Patienten mit relativ weiten Pupillen und höherer
Kurzsichtigkeit auftreten, ist die aberrationsgesteuerte LASIK
gerade in diesen Fällen häufig vorteilhaft. Erst nach einer gründlichen
operationsspezifischen Augenuntersuchung kann sehr gut abgeklärt
werden, inwieweit postoperative Beschwerden bei Nachtsicht bei
Ihnen ein Problem sein könnten. Vorsorglich messen wir vor der
Operation die Pupillenweite aus. Das heißt, wir können mit Messung
der Hornhautdicke, Größe der Pupille im Dunkeln sehr gut vorhersagen,
ob dies später für Sie ein Problem sein sollte.
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